Donnerstag, 14. März 2013

Rezension: Dance of Shadows

Endlich mal wieder ein Lebenszeichen von mir und endlich auch wieder eine Rezension. Dieses Buch habe ich bei vorablesen erhalten und schon ziemlich bald nach Erhalten beendet. Aber mit der Rezension habe ich zu kämpfen gehabt...

Informationen zum Buch:
Autor: Yelena Black
Seiten: 384 Seiten (Hardcover)
Verlag: bloomoon (Februar 2013)
ISBN 10: 3760799140
ISBN 13: 978-3760799148

Rezension:
Vanessa ist jung, hübsch und begabt. Sie wurde an der New Yorker Ballettakademie angenommen, obwohl eigentlich nicht sie Tänzerin werden wollte, sondern ihre Schwester, die genau an diesem Ort verschwunden ist. Und wegen ihr hat Vanessa sich auch beworben – um sie suchen und finden zu können. Und weil sie mit dem Kopf eigentlich bei diesem Thema ist, misst sie den seltsamen Dingen, die um sie herum vor sich gehen, auch weniger Bedeutung bei, als sie sollte.

Uff, mir fällt es schwer, dieses Buch zu bewerten. Ich wollte es unbedingt lesen, ich liebe Ballett, ich liebe Fantasy, die perfekte Mischung. War es dann aber doch nicht.
Das fängt schon damit an, dass alle Fachbegriffe kursiv gesetzt sind, was auf Dauer echt störend wirkt und hört bei dem echt furchtbaren Namen „Zeppelin“ für den männlichen Part.

Aber von vorn.
Die Figuren sind einfach viel zu blass. Tut mir leid, aber hier wird nicht nur auf Klischees herumgeritten, dass man es kaum aushalten kann, sondern es finden sich bei den Personen recht deutliche Parallelen zu einem bekannten Tanzfilm. Mit Sympathie können die Protagonisten nicht punkten und selbst ihre Gegenspieler sind so überzeichnet, dass es einen gruselt.

Da ist es fast schon nebensächlich, dass es seeeeeehr weit hergeholt ist, dass es jemand, der eigentlich nie professionell tanzen wollte, es an diese Ballettschule schafft.

Die Story ist, bis auf kleinere Nebenstränge der Handlung sehr vorhersehbar, spätestens nach den ersten drei, vier Kapiteln kann man sich den Rest des Buches zusammenreimen und liegt dabei am Ende nichtmal falsch.

Der Stil ist dann aber das, was es doch ganz angenehm macht, das Buch zu lesen. Das geht so leicht und flüssig, dass man ganz plötzlich schon am Ende angekommen ist.

Mir persönlich hat das Buch nur während des Lesens selber gefallen, sobald ich näher darüber nachdenke, was das Buch zu bieten hatte, wo die Stärken und Schwächen lagen, wird es immer weniger reizvoll.

Bewertung: 3 von 5 Punkten

Kommentare:

  1. Da hatte ich mich auch für beworben aber leider kein Glück *schnief* und trotz den echt durchwachsenen und vielen negativen Rezensionen, würde ich es immernoch sehr geren lesen :-)
    Ganz liebe Grüße
    Sabrina

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  2. Ich hab doch eh noch n Buch von dir hier (und bin gerade dabei es zu lesen.... SCHON ^^), ich legs dir dann einfach mit ins Packerl, ok?

    Lg

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  3. Ah, das würde mich total freuen *lach*

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